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 Vanari meets Lainadan

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Vanari Wellenläufer

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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   Do März 29, 2012 8:27 pm

Vanari nahm das Brot dankbar entgegen. Während er aß, beobachtete er seinen Gefährten. Der saß aufbruchbereit wie eine Statue auf einem Felsblock und schien es nicht erwarten zu können weiterzugehen. Dementsprechend erhob Vanari sich und machte sich wieder aufbruchsbereit.
"Wir können auch gerne weitergehen. Ich will euch nicht aufhalten und da ihr gesagt habt, dass ihr euren Auftrag schnell erledigen müsst. Ich kann auch im Gehen Essen. Nebenbei muss ich mich noch entschuldigen, meine Unmutsäußerung hat euer ... Pferd? ... erschreckt, daran werde ich denken bevor ich noch einmal knurre. ", er sah den Mann offen an und fügte hinzu: " Ihr wolltet wissen was mich an dem Wort Werwolf so verärgert hat. Die Antwort darauf ist, dass man mich seit meiner Kindheit als Monster, Ungeheure und eben auch als Werwolf bezeichnet hat. Aus diesem Grund verabscheue ich diese Worte zutiefst, wenn ich der Meinung bin, dass sie an mich gerichtet sind. Das dies nicht der Fall war, ist mir nun auch bewusst und darum bitte ich nochmals um Verzeihung."
Die betreffenden Worte sprach er so abfällig aus, dass sie einen deutlichen Kontrast zu seiner sonstigen Ausdrucksweise bildeten. Doch es gab auch nicht viel, was ihn derart verärgern konnte.
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Surena
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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   Do März 29, 2012 8:56 pm

Lainadan beobachtete die Landschaft eindeutig, die sich ruhig ersreckte.
Dann warf er einen Blick auf das Kind
Es stimmt, ich habe nicht sonderlich viel Zeit. Aber es ist nicht so, als wäre es unmöglich eine kurze Rast einzulegen. Ich muss gestehen, ich war noch nie zuvor mit einem Kind wie dir unterwegs und veramg nicht so recht zu sagen, wo deine Grenzen liegen. Ich würde dich nur ungerne zu weit drängen... Ich weiß, was für folgen das haben kann.
Daergûn, mein Pferd, ja... es ist schon gut, ich denke nicht, dass du gewusst hast, was passieren würde.. und es ist nicht so, als sei mein Vierbeiniger Freund mit mir durchgegangen
Er legte seinen Kopf in den Nacken und steckte sich ein wenig.
Ich verstehe... , sagte er langsam. scheinbar versatnden die Leute die der Junge kannte etwas anderes unter einem Werwolf als er....
Kindheit?! Ah, vertraue einem Kind sein älter hochzuspielen...
wenn du wirklich bereit bist im Gehen zu essen, dann tuen wir das, wenn nciht warten wir, bis du fetig bist Erklärte der Waldläufer ruhig. Er selbst hatte die reste seiner Vorräte oderntlich verstaut und sich nichts genommen
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Vanari Wellenläufer

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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   Fr März 30, 2012 5:58 pm

"Ein Kind wie ich ... hm", wiederholte Vanari :"das glaube ich sofort, auch wenn ich denke, dass wir uns missverstehen. Ich bin kein Kind, zumindest nicht nach den Maßstäben der Menschen bei denen ich aufgewachsen bin. Mein Alter beläuft sich auf schätzugsweise 160 Jahre. Es können auch mehr sein, aber das sollte in etwa hinkommen.
Wenn ich an meine Grenzen stoße sage ich Bescheid, aber danke der Nachfrage."

Mit diesen Worten sah er seine Gegenüber auffordernd an.
"Ich bin bereit im Gehen zu essen, somit können wir gerne losgehen."
Dann erst fiel ihm auf, was er soeben gesagt hatte und wartete gespannt auf die Reaktion des Mannes. Normalerweise erzählte er nicht von seinem wahren Alter, weil die meisten Menschen ihn deswegn für übergeschnappt oder auch für ein Monster hielten. Es lief eigentlich immer auf das Selbe hinaus: Wer die Wahrheit zu hören bekam, wandte sich von ihm ab. Doch aus einem undefinierbaren Grund war er der Meinung, dass die Reaktion hier, so weit von seiner Heimat entfernt ein wenig anders ausfallen würde.
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Surena
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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   Fr März 30, 2012 6:37 pm

Du sprichst die Sprache der Elben und bist kaum größer als ein Halbling... jetzt nennst du mir ein Alter, das mehr als stolz für einen Menschen ist... sage mir, was soll ich von dir denken?, fragte er schaf, das sollte nciht bedeuten, dass er den Jungen verachtete, aber er war vorsichting und nicht ohne Misstrauen. Er hatte sich nicht erhoben und machte auch keine Anstallten das zu machen, doch er war bereit zu allem... sollte es soweit kommen.
Er seufzte Vermutlich hat Halbarad jedes Mal, wenn er mich einen Narren schimpft auf ein neues Recht... aber jetzt ist es zu spät
Sein Blick wanderte nach Osten, in Richtung Nebelgebirge und viel wichtiger, in Richtiger seiner Heimat. Dann richtete er seinen Blick wieder auf Vanari...
Einige Dinge muss ich klar stellen... ich mag dich dulden und ich bin bereit dich sicher durch die Wildnis Arnors zu geleiten, oder so sicher wie es hier möglich ist... aber ich spreche hier nur für mich, nicht für die anderen meines Volkes oder gar für meinen Stammesführer. Und wisse noch eines, ich verachte Verrat...
Wenn du mich verstanden hast können wir weiter, wenn du kein Kind bist wie du es sagst, dannwirst du verstehen warum ich diese Worte sage
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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   Fr März 30, 2012 7:13 pm

"Ich verstehe und bedanke mich ein weiteres Mal bei euch. Wenn wir nun dabei sind die Karten offen zu legen so muss ich euch sagen, dass ich ein Freund der Wahrheit bin und euch deshalb auch mein wahres Alter genannt habe. Ich werde nicht den Fehler machen und denken, dass ich an diesem Ort wilkommen bin. Im Gegenteil, meine Überraschung darüber, dass ihr bisher so freundlich zu mir wart war um einiges größer als der Schrecken an einem fremden Ort gelandet zu sein. Wenn ihr es auf euch nehem könnt, würde ich euch sehr gerne weiterhin begleiten, doch sollte ich eine zu große Last sein oder mich eure Vertrauens als unwürdig erweisen, werde ich euch sofort verlassen."
Vanari schwieg kurz und fuh dann noch ernster fort.
"Doch erwartet nicht, dass ich euch alle meine Geheimnisse verrate um euer Vertrauen zu gewinnen. Da ihr dies immerhin auch nicht tut, bitte ich euch mich nicht darum zu bitten."
Der Junge ließ den Blick über die, ihm nicht vertraute Landschaft schweifen und fragte sich, nicht zum ersten Mal an diesem Tag, wie er überhaupt hierher gelangt war. Doch das genauer zu erörten war jetzt nicht ratsam. Es würde warten müssen bis die aktuelle Vertrauensfrage geklärt war.
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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   Fr März 30, 2012 7:40 pm

Er lachte trocken auf...Arda ist kalt und grausam, diese Tage.. jeder erwartet Ablehung und Gefahr an allen Ecken und Enden... Er stand langsam auf und ergriff fie Zügel von Daergûn.
Das mit dem Willkommen ist eine Sache... die Zeiten sind zu gefährlich für vorbehaltloses Vertrauen... aber sei versichert, niemand von uns wird dich fortjagen, wenn du uns nicht einen Grund dazu gibst. Jeder von uns weiß wie es ist, behandelt zu werden wie die Aussetzigen... dabei schützen wir jene... unter dem Einsatz unseres Lebens, immer und immer wieder... damit sie weiter ignorant sein können... Gondor feiert seine Soladaten... Arnor verachtet ihre Beschützer...
Er nickte kurz angebunden, als er die Worte vernahm Ich würde nicht von dir verlangen all deine Geheimnisse offen zu legen... Ich bin vielleicht nicht über ein Jahrhundert alt, aber habe genung erlebt um zu wissen, wie entscheidend Vorsicht ist... Ich sage dir nicht alles und du mir nicht... damit kann ich leben... solange du nicht versuchst mir ein Messer in den Rücken zu rammen...ist es meine Pflicht dich zu schützen... du bist in Arnor unterwegs, verloren und ich hatte das zweifelhafte Glück auf dich zu stoßen... Wolfherz)
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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   Fr März 30, 2012 8:09 pm

"Ich gebe dir mein Wort, dass ich dir kein Messer zwischen die Rippen stoßen werde und damit auch das Versprechen dafür Sorge zu tragen, dass ich weder dir noch den Deinen Probleme bereiten werde soweit es sich vermeiden lässt."
Er drehte sich kurz um und fregte dann :"Wollen wir jetzt weiter?"
Jetzt habe ich die Möglichkeit zu denken. Oder eher das Problem zu analysieren welches mich hierher gebracht hat und dazu werde ich jetzt etwas tun, dass sich später durchaus als Fehler herausstellen könnte...
Mit einem seltsamen Gefühl in der Magengegend versenkte Vanari sich tief in seinem Geist und rief dort nach der Finsternis. Er tat dies so gut wie nie freiwillig, doch jetzt musste es sien.
Meine Sinne sind trotz meines langen Trainings noch immer stumpf. Ich habe es nicht einmal kommen sehen ...
Der Drache rumorte und begann seine finsteren Fühler nach der Kontrolle über Vanaris Körper auszustrecken, doch der hatte momentan keine angreifbare Stelle. Dadurch gelang es ihm, seinen finsteren Mitbewohner dazu zu zwingen die Erinnerung an das, was war, preis zu geben. Diese Erinnerung durchspülte ihn und versetzte ihm einen solchen Schrecken, dass er den daraufhin aufkommenden Zorn nur mit Mühe zurückhalten konnte. So beschloss er zunächst, den Drachen wieder aus seinem wachen Geist zu verdrängen um in Ruhe über das Erfahrene nachdenken zu können.
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