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 Vanari meets Lainadan

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Surena
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BeitragThema: Vanari meets Lainadan   Mi Feb 22, 2012 4:53 pm

Also gut, dann lass uns das Experiment mal starten...

Allerdings kleine Ansage von mir, ich schreibe hier definitiv nicht Surena sonder einen Waldläufer der sich sehr stark an Tolkiens Werken orientiert (zumindest von Ausrüstung und Lebensart und allem und auch Glauben und allem was dazu gehört...)

[Ah, Vanari, solltest du wollen, dass dein Chara in ME landet einfach nur sagen, dann hat sich hier nur wer in der Dunkelheit verschätzt...]

Ich denke ich muss nicht dazu sagen, dass mir nichts in diese Richtung gehört, Obwohl "Lainadan" selbst zusammengebastelt ist... aber nun ja...

Also gut:
Lainadan Waldläufer, eher Jung (mitte 30), nicht mehr grün hinter den Ohren aber auch noch nicht was als abgehärteter Vetrean zählen würde.
>Recht hoch gewachsen (1,85m) dunkle Haare; graue Augen (wie könnte es auch anders sein); ah und ich vergass.... eher Abgerissen und Grimmig. Man bemerkt auch auf den Ersten Blick, dass er eben kein verwöhnter Stadtmensch ist. So was noch; recht Schweigsam, zumindest außerhalb seines Freundeskreis...
Gekleidet in: grauen Umhang Sternenbrochsche (die den Mantel schließt) und sonst sehr schlicht,... Wams, Beinkleider... gehalten in Braun-Grau-Grün (undefinierbarer Farbenmisch)
(Sonstiges: Speer, Bogen und Schwert und ein Pferd, groß, zottelig, braun... und ihm sehr treu)

so ich hoffe das reicht... und jetzt zum Eingangspost:



Er richtete sich auf und sah sich um. Er versuchte sich daran zu erinnern, wo dieser Ort auch immer sein mochte. Doch, so seltsam ihm das auch erschien - kannte er Arnor doch gut -, dieses Land war ihm Fremd. Mehr als nur Fremd. Der Wald in dem er sich befand waren nicht die Vertrauten, zähen Wälder mit den knorrigen alten Bäumen, die man zwischen dem Auenland und Bruchtal finden konnte. Auch der alte Wald (einmal war er so dumm gewesen diesen zu betreten), war es nicht. Wsa noch blieb war die Frage, was blieb noch übrig: Wo war er und wie kam er hier her?
Lainadan seufze, er wusste es wirklich nicht. Obgleich er nicht verdstand warum. Wirklich nicht, es gab keinen Grund dafür, dass seine Erinnerungen aussetzen könnten. Er hatte lange weder Bier noch Wein angerührt (wie sollte er auch, immerhin war er Wochen unterwegs gewesen, als Laufbursche um Bericht zu erstatten) und sein Kopf tat nicht weh, ein Zeichen dafür, dass er diesen nicht zu hart gestoßen haben konnte.
Der Bericht!!
Er schloss seine Augen, er wusste nicht wo er war, sollte aber Kunde überbringen, wichtige Kunde... Das war nicht gut, gar nicht gut.
Doch vom herumstehen wurde seine Lage nicht besser und das wusste er. Er zog seine abgegriffene Karte Eriadors heraus, eine, die sein Vater ihm vermacht hatte und legte seinen Umhang auf einen großen Stein und die Karte behutsam darauf. Dann betrachtete er diese eingehend. Er konnte weniger als zwei Stunden Reitzeit von vertrautem Land enfernt sein. Länger war er nicht geritten, während der Mond so verdeckt von den Wolken gewesen war, dass er kaum mehr etwas hatte sehen können


___________________________________________________________________________
Ich hoffe der Post geht so ^^"
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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   Do Feb 23, 2012 4:12 pm

So, Vanari ist zu dieser Zeit lange keinem Menschen mehr begegnet und hat auch seinen inzwischen verstorbenen Begleiter Shion noch nicht getroffen (hoffe das ist okay so (=)

Ich fange dan auch mal an:


Vanari schlich geduckt durch den Wald. Es war schon lange her, dass er sich einmal in seiner menschlichen Gestalt befunden hatte, doch jetzt hielt er es für angebracht. Kurzum, er lief nun schon seit 3 Tagen als Mensch durch den Wald, machte sich aber dabei nicht die Mühe eine Tarnung zu erstellen, da er nicht auf Menschen zu treffen gedachte.
Er trug seine weite, bequeme Kleidung, die, einige Jahre in einem sicheren Versteck verwart, noch annehmbar roch und aussah. Auch seine Waffen trug er bei sich. Sein momnetanes Ziel war es, etwas an seinen Fähigkeiten zu arbeiten. Für eben dieses Ziel suchte er nun die geeignete Stelle, fand sie aber nicht gleich. So lief er stundenlang durch den Wald, während in seinem Kopf die wildesten Erinnerungen tobten.
Ich kann es nicht fassen, dass ich verloren habe, nein ... Nein ... NEIN! Diese widerlichen Menschen haben mich gefangen und an den Rand des Todes gebracht ... und alles nur, weil ich zu schwach war. Das wird sich nicht noch einmal wiederholen. Nein, das nächste Mal nehme ich ihr Leben, bevor sie mir Schmerzen zufügen können.
Ein unwilliges Knurren entstieg seiner Kehle und er schüttelte sich als ihn die Erinnerung an den wenige Wochen zurückliegenden Vorfall überkam.
Einige reisende Händler hatten ihn gefangen genommen und beschlossen den scheuen, schönen, weißen Wolf an einen Zirkus oder ähnliches zu verkaufen. Sehr zu Vanaris Verdruss hatter er den größten Teil seiner Gefangenschaft halb ohnmächtig verbracht, da er bei seiner Gefangennahme einem Wolfsinstinkt nachgegeben und den Mann, der versuchte ihn zu halten, gebissen hatte. Das Blut hatte ihm die Sinne geraubt und eine Flucht war ihm nur gelungen als die Männer einmal vergaßen das Seil, mit dem er an einen Baum gebunden war, richtig zu befestigen. Er hatte sich losgerissen und war im Wald verschwunden.
Aber der Schreck, dass man ihn so leicht einfangen konnte saß tief und so verbarg er sich lange im tiefsten Wald.
Aber jetzt wollte er es nicht noch einmal so weit komen lassen.
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Surena
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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   Do Feb 23, 2012 5:41 pm

Kein Thema [Aber die Frage WO die beiden sind ist noch offen...]

Im noch schwachen Licht des jungen Tages war die Karte nicht ganz so einfach zu lesen als sonst, doch eigentlich kannte er diese eh so gut, dass er sie kaum brauchte. Eigentlich, Ausnahmen bestätigten die Regel. Ausnahmen... wie er diese doch hasste, es war über eine Dekade her, dass er sich zum ersten mal den Waldläufern angeschlossen hatte, er war zwar nach den Maßstäben der Dúnedain noch jung, aber doch nicht mehr grün hinter den Ohren.
Er betrachtete die Karte weiterhin, er war sich recht sicher, dass er wenn nur an einem Punkt sein konnte. Lainadan schüttelte seinen Kopf und packte die Karte umsichtig wieder weg.
Dann brach er sein Lager an - wenn man es hatte Lager nennen können: Ein winziges Feuer, das keinen Rauch verusracht hatte, eine Decke auf dem blanken Laubboden und seinen Sattel als, Kopfkissenersatz - nicht weil es bequem war, sondern damit dieser ihm nicht genommen werden konnte. Vielleicht war es nicht zwingen notwendi, da sein Schlaf in der Wildnis eh nie tief war. Doch er war nicht wie sein Stammenfürst, der scheinbar Wochen ohne oder mit kaum Schlaf auszukommen schien. Sein Stammesfürst, ein strenger aber gerechter Mann... dem er bereitwillig folgte, nicht weil er musste, sondern weil er dien Mann respektierte und seine Fähigkeiten schätzte...
Er sah zu seinem Pferd, welches noch im stehen, wie es eben die Art der Pferde war, zu schlafen schien. Eigentlich sollte er wieder los, aber er musste dem Tier eine längere Rast gönnen, immerhin war er erst in den ersten Stunden des neuen Tages angehalten.
Sein Feuer hatte er allersings schon gelöscht und die Feuerstelle gründlichst unkenntlich gemacht. Die Asche hatte er im Wind verteilt, den verbrannten Grund mit Laub und Ästen abgedeckt. Der Tag an dem er unvorsichtig sein konnte, war ein Tag an dem es keine Gefahren mehr geben konnte. In dem es nicht länger notwendig war, dass die Waldläufer für undankbare Menschen und unwissende Hobbits Tagtäglich ihre Leben riskierten.
In der Ferne glaubte er etwas zu hören. Er richtete sich uf und legte eine Hand auf seinen Bogen. Zwar nicht die Waffe, die er beforzugte, das war der Speer, doch immerhin pratktisch, bei der Jagd oder wenn man noch Entfernung zwischen sich und etwas anderem hatte.
Zwar schoss er nicht ohne zu wissen worauf, doch war er immer darauf bedacht nicht kalt erwischt zu werden, Orks verziehen keine Fehler
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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   Do Feb 23, 2012 7:59 pm

Von mir aus kann Vanari sich gern nach ME verirrt haben (böses Raumreisejutsuexperiment oder vielleicht ein Wurmloch) ...
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Nach einer ganzen Weile stockte Vanari plötzlich. Er roch nun zwar nicht mehr so gut wie in seiner Wolfsgestalt, doch auch sein menschlicher Geruchssin war dazu in der Lage, zu riechen, dass in der Nähe etwas anders war. Es war keinesfalls ein gewöhnlicher Waldgeruch, das roch er deutlich.
Er hob den Kopf, sog prüfend die Luft durch die Nase ein, wandte sich in die Richtung aus der der Geruch zu kommen schien und fuhr zusammen, da war, wenn ihn nicht alles täuschte ein dunkler Schemen zwischen den Bäumen. Dessen Form Vanari an eine Ricke erinnerte, nur war jener viel breiter und massiger...
Vielleicht ist es ein Hirsch, der sein Geweih bereits abgeworfen ..., er blickte sich ein weiteres Mal um und betrachtete die Bäume genauer: Nein, es ist die falsche Jahreszeit.
Neugierig geworden schlich Vanari vorsichtig näher an das seltsame Wesen heran. Dabei schlängelte er sich zwischen hohen Laubbäumen hindurch und achtete darauf sich so leise wie möglich fortzubewegen.
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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   Do Feb 23, 2012 10:40 pm

Okay... weil es wäre doch etwas schwer den Wldläufer aus ME heruaszubekommen... weil die Zauberer dürfen ihre Macht nicht voll ausnutzen und sonst... Elrond und Galadriel als Ringträger hätten vll die Macht dazu.,.. aber keinen Grund (besonders Elrond nicht, wenn ich mir überleg, dass die Dúnedain mehr oder weniger auf seinen Bruder zurückgehen und jene die ihm folgten)
ähm sry ich schweife ab... bzw es ist mit mir durchgegangen
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Sein Pferd wurde auf einmal unruhig, etwas, das er ernst nahm. Hatten Tiere doch viel feinere Sinne als es als Menschen hatten. Und es war niemals so falsch den Warnzeichen der Natur zu folgen. Er griff seinen Bogen fester, zog sich die Kapuze seines Umhangs tiefer in das Gesicht und stellete sich in den Schatten der Bäume und lauschte aufmerksam. Einen Pfeil hatte er bereits auf der Sehne, aber den Bogen nicht ausgezogen. Es würde nur unnötig viel Kraft brauchen das zu machen.
Er wartete ruhig ab, er hatte gelernt, dass Hast und Ungeduld ebenso seine Feinde waren, wie auch Orks, Warge und Trolle. Die einen versuchten ihn zu töten, die anderen führten dazu, dass ersteren leichter Erfolg hatten (etwas das er ihnen nicht gönnen konnte).
Als er so im Schatten der Mäume stand ohne sich zu regen, bemerkte er einen Felsbrocken nicht weit von sich entfernt. Einen Felsen, der sein Zeichen trug, nun wusste er endgültig wo er war, das einzige Problem, dieser Ort hatte sich in den letzten acht jahren mächtig verändert.
Er wartete und beobachtete. Ohne sich zu bewegen, so dass er zwischen den Bäumen möglichst nicht auffiel.
Nah komm... zeig dich, wer auch immer du bist... ich habe nicht alle Zeit Ardas, ich bin kein Elb... außerdem erwarten sie mich, oder besser die Kunde die ich trage...
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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   So Feb 26, 2012 8:46 pm

Nicht schlimm, ich gucke, wenn ich ehrlich sein soll schon seit einiger Zeit immer wider HdR (jetzt auch). Also schweif gerne weiter ab...
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Vanari war jetzt so dicht an das seltsame Wesen herangetreten, dass er dessen Atem hören konnte und jetzt begann er sich auch wage zu erinnern was das für ein Wesen sein könnte. Solche Wesen waren zwar in seinem Heimatdorf eher selten doch gesehen hatte er sie schon.
Ein Pferd ... hieß das so? Ich meine schon, aber was macht es hier so ganz alleine ...
Er zuckte zusammen als er sich daran erinnerte das auch die Männer, die ihn gefangen hatten, solche seltsamen Wesen mit sich geführt hatten. Kurz überkam ihn wider die Angst der vergangenen Wochen, doch dann riss er sich zusammen und beschloss herauszufinden ob das vierbeinige Wesen alleine war.
Mal sehen ob ich hier auf freundlich gesinnnte Pferdeherren treffe oder auf Feinde. Gesetzt dem Fall das es ein Feind ist, habe ich genug Wut im Bauch um ...
Langsam ohne hektische Bewegungen zu machen, die einen Angriff provozieren könnten richtete sich Vanari auf. Er stand entspannt zwischen den Bäumen und sah sich um ohne eine seiner Waffen zu berühren.
Vanari sah sich um, entdeckte aber nicht auffälliges außer der verdächtigen Stille. Kein Lüftchen regte sich und die Vögel schwiegen, selbst das Pferdetier schien erstarrt zu sein.
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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   So Feb 26, 2012 9:30 pm

Ich schau die Filme gerne... aber es sind eher die Bücher... den Hobbit und den HdR kann ich vermutlich bald zweisprachig auswendig... und das erste Zeitalter... wenn das so weitergeht kann ich auch das im schlaf zitieren... also solltest du über seltsame Namen stolpern würg mich ab, sonst bekommst du die Geschichte MEs im Kurz(oder weniger Kurz)format
Westron= Gemeinsame Sprache von ME
Sindarin= meist verwendete Elbischform im DZ (Dritten Zeitalter)
Quenya= "Elbenlatein" von den Noldor im EZ gesprochen, wurde verboten und dann hauptsächlich als Sprache des Wissens in Büchern verwendet
___________________________________________________________________________________

Lainadan wartete im Schatten der Bäume, lauschend und beobachtend. Auf einmal sah er ein Kind zwischen den Bäumen stehen, scheinbar ganz entspannt und Regungslos beobachtete dieses sein Pferd. Die Kleidung des Kindes war... ungewöhnlich, anders konnte er es wohl nicht sagen. Er steckte seinen Pfeil langsam weg, so langsam, dass seine Bewegung kaum Wahrnehmbar war und das Laub um ihn kaum zum Rascheln brachte. Ah, Halbarad würde mir wieder erzählen, ich wäre zu unvorsichtig. Aber Kindn beibet Kind und wer wäre ich, wenn ich eines bedrohen würde? Oder ihm das Gefühl von Bedrohung vermitteln würde.dachte er amüsiert. Dann legte er seinen Bogen beiseite und machte einen langsamen Schritt auf die kleine Lichtung, und gab sich dem Jungen damit zu erkennen.
Guten Tag, begrüßte er in ordentlichem Westron, feri von jeglichem Dialekt Arnors. So wie es seine Art war, wobei viel mehr die Art der Waldläufer, niemand sollte wissen woher sie kamen und kaum etwas konnte einen besser verraten als ein Dialekt oder ein schwerer Akzent. Er hätte das Kind wohl auch auf Sindarin begrüßen können, doch trotz der seltsamen Kleidung mutete es wie ein Mensch und nicht wie ein Elb an...
Kann ich behilflich sein?
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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   Mo Feb 27, 2012 9:49 pm

Vanari versteht altes Sindarin und spricht mit starken Akzent (Wie im Chat besprochen).

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Ah, da ist also der dazugehörige Zweibeiner. Er scheint sich auch mitteilen zu wollen, nur unpraktisch, dass ich seine Worte nicht verstehen kann.
Vanari drehte den Kopf und unterzog den Zweibeiner, der sich soeben erhoben hatte einer kurzen Musterung. Eingermaßen groß, erwachsen aber noch nicht alt und in abgerisserner Kleidung. Außerdem war die Kleidung fremdartig, doch das wunderte VAnari kaum, da er ja auch die Sprache des Zweibeiners nicht verstand.
Er wartet auf eine Reaktion. Was mache ich jetzt ... Ich könnte ein Kind spielen, aber er scheint nicht dumm zu sein
Vanari hob den Blick und sah dem Zweibeiner in die Augen. Dann legte er den Kopf leicht schräg um Unverständnis auszudrücken während er den Mann fragend ansah.
Unterdessen empfand er die drückende Stille um sich herum als noch verwirrender, da sich wirklich nichts regte. Soetwas kannte er bisher nur aus Geschichten und wunderte sich jetzt darüber. Der Mann schien nichts dabei zu finden und auch sein Tier regte sich nicht.
Dann kam Vanari eine spannende und doch recht offensichtliche Frage in den Sinn.
Wo bin ich eigentlich?��
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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   Mo Feb 27, 2012 10:10 pm

Er betrachtete den Jungen eingehend, er schien ihn nicht verstanden zu haben, was ihn nun doch wunderte. Immerhin war Westron die gemeinsame Sprache und wurde von beinahe jedem verstanden. Gut es gab Ausnahmen, zumindest Völker die keinen Kontakt zur Außenwelt pflegten... Doch das Kind war ein Mensch, vielleicht einer der Rohirim? Das würden zumindest die hellen, goldblonden Haare vorschlagen, denn diese waren unter den Menschen in Arnor nicht verbreitet, um nicht zu sagen mehr als selten. Dunkle Haare, von braun bis schwarz... Nun, die Sprache der Pferdeherren konnte er nicht, nunja, nicht mehr als eine Begrüßung. Aber versuchen konnte er es: Westú hal, brachte er stockend hervor. Es war eindeutig nicht seine Sprache. Aber er musste sie auch nicht können.
Er folgte dem Blick des Kindes, der immer wieder hin und her wanderte, beinahe als füchtete er etwas. Mae govannen... kann ich dir behilflich sein? Zwar glaubte er nicht daran, dass er mit Sindarin mehr erfolg haben sollte als mit Westron (wie viele Menschen sprachen schon Elbisch?), aber ein Versuch war es allemal wert.
Er fragte sich, woher das Kind kam, als er allerdings bemerkte, dass dieses sich zu fragen schien, wo es war, zog er seine Karte langsam aus seiner Tasche. Er wollte nicht bedrohlich wirken, wobei es mit seinem Aussehen nicht schwer war genau das zu tun. Dann bereitete er sie aus. Arda, Mittelerde - die Außenlande, Eriador, Arnor, der Chetwald, erklärte er langsam und deutete bei dem Wort Arda auf die gesamte Karte und das eingezeichnete Meer. Bei Mittelerde auf das Land, bei Eriador auf das Gebiet zwischen dem Nelbelgebirge und dem Meer, bei Arnor auf dessen Herzsctück (zumindest bezeichnete er es als dieses) und beim Chetwald auf eine kleine, stelle, die als Wald gemarkt war. Er hatte die Namen langsam und beinahe überdeutlich ausgesprochen, allerdings in Westron, die anderen Namen würden kaum mehr gebraucht.
Dann schenkte er dem Jungen ein schmales Lächeln und deutete auf sich selbst. Lainadan, stellte er sich schlicht vor. Nur sein Name, keine anderen Worte die man mit seinem Namen verwechseln könnte.
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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   So März 04, 2012 10:22 pm

Sorry für die späte Antwort, hatte eine Zeit lang kein Internet.
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Auch der Mann schien verwundert zu sein, dass Vanari ihn nicht verstanden hatte. Aber es schien als spreche er mehrere Sprachen und so lauschte ihm der Gestaltwandler angestrengt.
Die Zweite gesprochen Botschaft, blieb ihm ebenfall ein Rätsel, aber die Dritte verstand er instinktiv. Er war sich zwar sicher, diese Sprache zuvor nur von einem Wesen gehört zu haben, aber jetzt schien der ihm innewohnende Drachengeist sich doch einmal nützlich zu machen.
Nur ob Vanari auch antworten konnte war fraglich, doch versuchen musste er es wohl.
"Ja ... ihr könntet mir sagen wo ich bin werter Herr. Ich kann eure Karte nicht lesen ..., es war leider war, doch selbst ohne die Ortsnamen lesen zu können war es Vanari nicht möglich die Landmassenverteilungen wieder zu erkennen. Die Versuche des Mannes ihm die Karte zu erklären, halfen Vanari auch nicht viel weiter, da er sie, wie gesagt nicht erkannte.
Dann sagte der Mann erneut etwa, es klang wie ... "Landaian? Ist das euer Name?", vermutlich verstand der Mann ihn nichtmal, da seine Aussprache wohl kaum zu verstehen war. Immerhin verstand er den Zweibeiner, das war doch schon einmal ein Anfang und der Mann gab sich sichtlich Mühe, sich ihm verständlich zu machen, was Vanari ihm hoch anrechnete.
Er trat ein wenig näher zu dem Zweibeiner und warf dabei den ein oder anderen wachsamen Blick nach links oder rechts.
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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   Mo März 05, 2012 1:57 pm

Kein Thema, es gibt nichts für das du dich entschuldigen müsstest
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Lainadan sah das Kind lange an, scheinbar verstand es Sindarin, ungewöhnlich... aber gut, das war auch die Kleidung des Kindes. Auf verständniss ließ zumindest die leicht veränderte Körperhaltung des Jungen schließen.
Als der Junge shclißlich sprach wurde eindeutig, dass auch sein Sindarin nicht sonderlich gut sein konnte... aber etwas schien er es tatsächlich zu beherrschen, obwohl ihm die Aussprache der Laute wahrlich Probleme zu bereiten scheinte. Der Waldläufer nickte ermutigend und hörte aufmerksam zu. Leicht zu verstehen waren die Worte wirklich nicht, besonders da zur kaum verständlichen Aussprache noch dazu kam, dass der Kleine die Sprache in einer Weise sprach , die Lainadan nie zuvor gehört hatte.
Er zog die Stirn in Falten, scheinbat wusste der Junge nicht wo er war, er winkte ihn zu sich her und tippte noch einmal auf die Stelle, dann kam ihm eine andere Idee. Kannst du mir sagen, wo du herkommst?, fragte er freundlich, vielleicht konnte er ihm dann erklären, wo er sich befand.
Als erhörte wie sein Name (doch fehlerhaft ausgesprochen wurde) nickte er einfach. Ja, erklärte er schlicht. Je weniger Worte, destoweniger konnte er den Jungen verwirren.
Wie lautet deiner?
Das Kind bewegte sich sehr vorsichtig auf ihn zu. Er seufzte, wieder einmal sprach sein Aussehen wohl gegen ihn... wann war dem auch nicht so? Keine Angst, Junge, ich will dir nichts tun, sagte er beschwichtigend und hoffte, dass der Fremde verstand. Er war die dauernde Abneigung so leid... es war ermüdend immer und immer wieder nur verachtet und gefürchtet zu werden... besonders von denen, die er Beschützte

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im übrigen: "Lainadan" würde, ganz ganz grob übersetzt "freier Mensch" bedeuten (Sindarinname - ich war unfähig mir einen auszudenken und hab zwei Worte zusammengesetzt um mir einen zu basteln ^^")
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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   Mo März 05, 2012 8:16 pm

Hört sich auf jeden Fall gut an (=
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Der Zweibeiner, Lainadan, gab sich sichtlich Mühe Vanari zu verstehen und das rechnete letzterer ihm hoch an. Es dauerte eine Weile, aber schließlich sprach der Fremde wieder.
"Ich heiße Vanari und komme aus Kirigakure im Wasserreich. Aber ich nehme nicht an das euch dieser Ort bekannt ist oder?" Er machte eine weit ausholende Bewegung und umriss damit seine ganze Situation.
"Mir ist hier alles fremd, nichtmal der Wald klingt richtig", bis dieser Satz aus seinem Mund heraus war, war er sich darüber noch garnicht ganz im Klaren gewesen. Jetzt traf ihn diese Erkenntnis und er stellte sich abermals jene Frage: Wo bin ich hier nur?
Er besah sich den Mann vor sich nun etwas genauer und beschloss, dass dieser nicht alllzu agressiv aussah. Zumindest schien ihm nicht daran gelegen zu sein ihn zu fangen. Überhaupt kam ihm Landaian nicht unsympatisch vor auch wenn er ihn erst seit wenigen Minuten kannte. Der Mann hatte eine Ausstrahlung, die dazu gedacht schien, alles und jeden von ihm fernzuhalten und solche Wesen faszinierten Vanari im Allgemeinen immer. Sein Aussehen mochte auf viele ander einschüchternd wirken, doch Vanari mochte zwar angst vor vielen Menschen haben, aber jemand, der so Abweisend wirkte war nach seiner Erfahrung häufig keiner der so gefährlich war, wie jemand der freundlich tat. Als Lanadian dann auch noch zu versichern versuchte, dass er keine Bedrohung sei, grinste Vanari. Allerdings nur sehr kurz, da Grinsen in seinem Fall immer ein Wolfsgrinsen und somit oft für eine Art Bedrohung gehalten wurde.
Sofort verschloss er seinen Mund mit den blitzenden, spitzen, weißen Raubtierzähnen wieder und blickte leicht verschämt zu Boden.
Na toll, jetzt habe ich diesen netten Zweibeiner vermutlich verschreckt. Obwohl, es könnte auch sein, dass er mich jetzt für irgendein seltsames Wesen hält, auf jeden Fall keines, mit dem man sich näher beschäftigen will.
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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   Mo März 05, 2012 8:55 pm

Als der Junge seine Heimat nannte, runzelte Lainadan seine Stirn, von diesen Orten hatte er noch nie gehört. Zwar war er nie über Eriador hinausgekommen, kaum über die Grenzen dessen was einst Arnor gewesen war, aber er kannte viele Orte aus Erzählungen jener, die weiter gereist waren als er selbst. Er kannte Beschreibungen ferner Orte, Harad und auch vonRuhn hatte er gehört. Doch kein ihm bekanntes Land hatte einen solch seltsamen Namen. Kein einziges Du hast Recht, Vanari, ich habe nicht von deiner Heimat gehört...
Als Vanari sagte, dass der Wald nicht richtig klinge, lauschte Lainadan in die Natur, dann schüttelte er den Kopf. Es klingt so, wie es hier immer klingt, wie es hier klingen soll. Hörst du die leisen Vögel, es sind die ersten im Jahr. Wir sind recht weit im Norden, die meisten verweilen noch im Süden, deswegen ist es so still. Menschen wohnen die nächsten im Breeland und auch dort nicht viele uns uns trennen noch Meilen von bestelltem Land. Der Wald klingt friedlich... wenn er anders klingt wärst du gut beraten das weite zu suchen... ah verzeih mir... der Waldläufer hat aus mir gesprochen er schüttelte seinen Kopf, woher sollte das Kind wissen, was er gemeint hat? Es war eindeutig, dass er hier fremd war.
Als ein kurzes Grinsen über dei Züge des Kindes huschte, schmunzelte Lainadan. Es kam nicht oft vor, dass jemadn der nicht zu den Dunedain gehörte soetwas in seiner gegenwart tat zwar was das Grinsen des Jungen seltsam, aber was sollet es. Wer wäre er, wenn er jemanden nach seinem äußeren beurteilte? Er wäre wie die ignoraten Breeländer oder die unwissenden Hobbits.
Ah, was mache ich nun? Eigentlich habe ich es eilig, aber ich kann kein Kind in der Wildniss zurück lassen...
Er seufzte: Hör mir zu, Vanari, aus der Fremde; ich habe meinen Leuten gegenüber eine Verpflichtung und diese muss ich wahrnehmen, weil es für unser Volk wichtig ist. Aber ich würde dich nur ungerne zurücklassen... deswegen bleibt mir nichts übrig als dich zu bitten mitzukommen... Es sind nur noch... 4 Wegstunden, wenn ich Daergûn hart treibe. Ich verlange nicht, dass du zu Fuß gehst, du würdest vor mir im Sattel sitzen. Es tut mir leid, dich dazu treiben zu wollen... doch anderen falls könnte ich erst wiederkommen, wenn ich ... getan habe was mir aufgetragen wurde... selbst wenn ich mich so sehr beeile wie ich vermag... mindestens 10 Stunden würden vergehen...
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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   Do März 15, 2012 4:28 pm

Es scheint als würde ihn meine Seltsamkeit nicht stören, na dann...
Vanri lauschte dem Zweibeiner vor sich und legte dann den Kopf schief um auf die Geräusche zu lauschen, die er ihm beschrieben hatte.
Der Mann hatte Recht, da waren Geräusche, doch sie klangen anders als die seiner Heimat. WO auch immer er sich hier befand, er war wirklich weit weg von Zuhause, wenn selbst die Vögel fremd klangen.
"Das ist sehr freundlich von euch Lainadan. Da ich nicht weiß wo ich hier bin und ihr recht nett zu sein scheint, nehme ich das Angebot an. Aber dieses Wesen da", er deutete auf das Pferd: "ist mir nicht ganz geheuer. Somit würde ich, wenn es euch nicht stört, gerne nebenher laufen ... Dazu müsste ich euch vorher jedoch noch fragen ob ihr euch selbst als abergläubisch betrachtet." Mit diesen Worten begann er seine Waffen zu richten und sie alle noch einmal festzuzurren. Bei der kurzen Überprüfung seiner Ausrüstung fiel ihm sein altes Stirnband in die Hände. Vanari hielt es ins Licht und begutachtete es. Der Schnitt, der ihn als Außgestoßenen brandmarkte war keine perfekt gerade Linie. Als er diesen Schnitt gemacht haate war er so aufgeregt gewesen, dass er eher die Form eines Blitzes besaß.
Wie immer löste dieser Anblick widersprüchliche Gefühle in ihm aus. Einmal war da die bohrende Wut auf all jene, die ihn nicht verstehen wollten und die Trauer, seine Familie getötet zu haben.
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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   Do März 15, 2012 5:16 pm

Ein leises Lachen entfloh dem Waldläufer Nett?? Wann habe ich das zuletzt von jemandem gehört, der nicht unter den Dúnedain, den verbleibenden Arnors aufgewachsen ist gehört? – Was überlege ich… niemals zuvor


Dein Vertrauen in mich, ehrt mich, Vanari aus der Fremde.
Abergläubisch? Nein, das bin ich nicht… ich glaube an Eru und die Valar, aber nicht an den gefallenen Valar, wegen dem und seinen Schergen diese Länder so viel leiden mussten. Ich weiß, es gibt sie, aber ich werde niemals den dunklen Herren huldigen. Ich kämpfe mit all meiner Kraft gegen den Schatten, den es noch immer gibt, niemals werde ich vor dem Züchter der Okrs meine Knie beugen. Nicht einmal meine Vorfahren taten es, sie gehörten zu den Getreuen und das ist wohl der einzige Grund, warum es mich und sie Leute denen ich angehören heute noch gibt, warum wir nicht in den Fluten versanken, als der Rest Númenors den Zorn der Valar auf sich zog… Doch warum stellst du diese Frage. Was das zu Fuß gehen anbelangt, ich werde dich nicht zwingen zu reiten und ich werde meine Reisegeschwindigkeit vermindern. Doch mag sie dir noch immer hart vorkommen, sollte das der Fall sein, zögere nicht mir das zu sagen. Ich bin es nicht gewöhnt mit so jungen Leuten wie dir zu Reisen und es ist nicht meine Art langsam zu gehen.

Lainadan trat zu seinem Pferd und klopfte ihm einmal den Hals, dann begann er seine Habe auf den Rücken des Tieres, doch er selbst zog sich nicht in den Sattel, wenn das Kind zu Fuß ging, konnte auch er gehen und Daergûn schonen. Ihm fiel auf, dass Vanari auf ein seltsames, mit Metal versehenes Band starrte. Bedeutet es dir etwas?, fragte er ruhig Nicht immer waren die Dinge, die einer Person am wichtigsten waren groß oder wertvoll.
Die Bewegungen mit denen er sich bereit machte waren vertraut, routiniert und er musste nicht mehr nachdenken, während er sein kleines Lager abbrach. Er ging an die Stelle, an
der er gewartet hatte und hob seinen Bogen auf. Seinen Speer befestigte er am Sattel des Pferdes, sein Schwert war wie immer an seiner Seite. Ein Jammer, dass diese Tage so Gefahrvoll sind, seufzte er leise, doch ohne darüber nachzudenken, war er wieder in seine Muttersprache gefallen.
Bist du bereit? Ich sollte dich warnen, die Pfade, die ich begehe… es mag sein, dass du sie nicht
einmal siehst… doch ich kenne diese Lande und werde dich so sicher führen, wie es das Land und diese Zeiten erlauben
, erklärte er (nun wieder auf Sindarin)
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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   Mo März 19, 2012 2:48 pm

Die Namen und Ort von denen Lainadan sprach verstand Vanari zwar, kannte sie jedoch nicht. Doch es schien als höre er heraus, dass sein Gegenüber ihn zumindest nicht gleich erschießen würde, sollte er tun, was er zu tun gedachte. Zuvor musste er allerdings sein Stirnband wieder verstauen und das kostete ihn ein erstaunliches Maß an Kraft.
"Dieses Stirnband ist ein Zeichen, welches mich immer daran erinnern wird, dass mit dem Aberglauben der menschlichen Rasse nicht zu spaßen ist."
Nun Gut, ich werde es einfach versuchen ..., er maß die Waffen des Mannes mit einem schnellen Blick und hoffte, sollte er sich getäuscht haben, schnell genug ausweichen zu können.
Also hob er entschlossen den Kopf und sprach: " Ich entnehme eure Antwort, dass ihr ein Gegner der Finsternis seit. Ich mag die Art der Dunkelheit an diesem Ort nicht kennen, vermute aber, dass sie der ähnelt, die ich von Geburt an von mir fernzuhalten versucht habe. Was meine Frage betrifft, nun sie hatte den einfachen Hintergrund, dass ich mir wünsche, ihr möget mich nicht gleich erschießen. Denn ich hatte nicht vor euch aufzuhalten und da dieses seltsame Wesen", er deutete auf das Pferd: "sehr schnell zu sein scheint, muss ich mich wohl oder überl ein wenig verändern um mit euch Schritt halten zu können. Doch ich werde es einfach wagen."
Nach einer kurzen Pause fügte er hinzu:" Ihr habt recht, ich sehe keinen Pfad, doch ich danke euch, dass ihr so freundlich zu mir seit und mich beschützen wollt."
Vanari verneigte sich kurz und begann.
Normalerweise schloss er während einer Verwandlng stets die Augen, doch jetzt wolle er es nicht riskieren und ließ sie geöffnet. Wie immer erhob sich ein leichter Wind, der sich um Vanaris Körper formte und eine nahezu unüberwindbare Barriere bildete. Die Verwandlung an sich verlief sehr schnell und als sich der Wind verzogen hatte, stand Vanari nun in seiner Wolfsgestalt vor dem Mann und seinem Pferd. Er beobachtete beide wachsam, jederzeit bereit zu fliehen.

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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   Mo März 19, 2012 5:26 pm

Du sprichst, als wärest du kein Mensch. Aber mache niemals den Fehler alle einer Art über den selben Kamm zu scheren oder auf der selben Wage zu wägen. Denn dann wirst du immer einigen Unrecht tun und andere werden deine schlimmste Annahme überbieten können... Doch warum trägst du etwas mit dir, das in dir solch schmerzhafte Erinnrungen erneut zu wecken vermag?
Er seufze: In der Tat, ich bin ein Gegner des schwarzen Feindes... mehr als einmal hat dies beinahe mein Leben als Preis gefordert, und doch stehe ich noch immer hier... Beschütze jene, die sich selbst nicht verteidigen zu vermögen und das ohne ein Wort des Dankes.... Er sah den Jungen eine weile lang fest an. Schließlich nickte er einmal Mache dir keine Sorgen, Vanari aus der Fremde, ich erschieße niemanden, der nicht eine Bedrohung für all das wofür ich einstehe darstellt. Ich genieße es nicht, das Schwert zu heben oder den Pfeil von der Sehe zu lassen, aber ich vermag es, wann immer es notwenig ist. Ich bin niemand, der die Gewalt mag, tortz eines Lebens, das von ihr bestimmt wird, die letzten Worte waren nur leise gemurmelt. Es war immer wieder mehr als nur ein wenig anstrengend... aber welche Wahl hatte er? Leben und Kämpfen oder getötet werden... Da war die Wahl einfach...
Er will mit einem Pferd schritthalten? Nunb dieses Kind scheint voller Überraschungen zu stecken
Auf einmal änderte der Junge seine Form und das Pferd wieherte Schrill. Lainadan redete leise und beruhigend auf das nervöse Tier ein. Ein Gestaltenwander... ich dachte immer, diese gäbe es nur jenseits des Nebelgebirges und dann auch nur in Beorns Familie, aber man kann sich täuschen...
Ich nehme an, du verstehst mich noch, Vanari, mit der Wolfgestalt? Lass mich ehrlich mit dir sein, ich werde dir nichts antun, solange es sich umgekehrt ebenso verhält... aber ich kann dich nicht in eine unserer Siedlungen führen, was ich allerdings auch nicht gekonnt hätte, wenn du ein gewöhnlicher Junge wärest. Versteh, bitte, ich gehöre einem gejagten Volk an, einem das nur obgleich seiner Vorsicht überlebt hat... Aber eine Siedlung liegt auf Monate nicht auf meinem Pfad. Wenn du gewillt bist, dann folge mir, aber ich warne dich, diese Welt ist nicht friedlich und die meisten Wölfe stehen auf der Seite des Feindes... immerhin war Sauron einst der Herr der Werwölfe, doch heute hat er sich weit mehr untertan gemacht... Er schwang sich auf das noch immer nervös tänzelnde Pferd, das nur wegen seiner Treue zu ihm, als seinem Reiter noch da war. Dann wendete er das Tier und trieb es in einen vorsichtigen Trab. Noch war das unterholz zu dicht für eine schnellere Gangart - noch...
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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   Mi März 21, 2012 8:11 pm

Vanari hörte dem Mann aufmerksam zu und nickt um ihm seine Zustimmung zu signalisieren, zumindest bis das Wort Werwolf fiel. An diesem Punk zog er die Lefzen zurück und knurrte. Er war oft genug als Werwolf, Monster oder ähnliches bezeichnet worden um das jetzt einfach unkommentiert zu lassen.
Allerdings beruhigte er sich schnell wieder, da er Lainadans reittier nicht noch weiter verschrecken wollte, doch das Gefühl blieb und man konnte es deutlich von seinem Gesicht ablesen. Trotzdem folgte er dem Mann, der sich nun auf den Pfad begeben hatte, den Vanari nicht wahrnahm durch den fremden Wald .
Er wird mich vermutlich warnen, bevor ein Angriff oder ähnliches erfolgt. Ich kann mir nicht helfen, aber dieser Wald klingt seltsam, nicht bedrohlich, aber anders als meine Heimatwälder. Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass sich das mit der Verwandlung bessern würde, aber anscheinend ist dies hier von meiner Heimat sehr weit entfernt
Während er seinen Gedanken nachhing, lief er in gleichmäßigem Tempo neben Lainadan her, wann immer die Vegetation es zuließ.
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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   Mi März 21, 2012 8:36 pm

Als Vanari knurrte, machte Lainadans Pferd einen Satz nach vorne, vorsichtig versuchte er das Tier wieder zu beruhigen. Ganz ruhig, mein Großer, wir sind gemeinsam schon durch schlimmere Dinge gegangen. Du brauchst keine Angst zu haben, mein Freund... moment, was mache ich eigentlich, ich rede mit einem Pferd, als wäre ich einer dieser Waldelben..., murmelte er in Westron. Dann aber bemerkte er, dass Vanari nur bei dem Wort Werwolf geknurrt hatte. Ich habe nicht gesagt, dass du ein Werwolf bist, nach allem was ich über diese gehört habe, ... verzeih mir, mein Sindarin ist nicht das beste, ich weiß nicht, wie ich das ausdrücken kann... Werwölfe waren nicht wie Wölfe... Gierten nach Blut... Beete zu den Valar und Eru selbst, dass du nie einem Begegnest, große Helden sind durch diese Kreaturen getötet worden... aber tue mir bitte einen gefallen und knurre nicht, die Nerven meines Pferdes sind schon so zum zerreißen gespannt und ich muss gestehen, ich hänge an meinem Tier... Er verstand nicht, warum gerade dieses Wort den weißen Wolf - nein den Jungen so zu verärgern schien
Er verfiel in tiefes Schweigen und laschte den Geräuschen der Natur um sich herum, seiner Heimat, so konnte man ganr Arnor wohl nennen. Nach einer Weile traten sie aus dem dichten Unterholz in die Ebene. Er zügelte sein Pferd und sah den Jungen/Wolf an
Sofern du vermagst werden wir jetzt erst einmal zügiger voranschreiten, versuche aber neben mir zu bleiben... Flucht... in... mit Fluchtinstinkten ist nicht zu spaßen... lasse mich aber wissen, wenn du nicht Schritthalten kannst Er trieb sein Pferd in einen leichten Galopp, solange es das Land erlaubte. Nur eine Meile vielleicht ein klein wenig mehr, danach würde die steinige Landschaft sie in den Schritt verlangsamen
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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   Fr März 23, 2012 10:17 pm

Vanari kam Lainadans Bitte nach und zog stattdessen seine Nase kraus, als versuche er einen lästigen Gedanken zu verscheuchen, dann verfiel er in eine Beobachtung der Bewegungen des Tieres auf dem Lainadan ritt. Es faszinierte ihn ungemein. Ein Wesen wie dieses war ihm zuvor noch nie begegnet, er kannte Esel, Kühe und ähnliche Wesen, doch so eines nicht. Das ging soweit, dass er beschloss, dieses Wesen müsse eine Kreuzung aus Esel und einem anderen ähnlichen Tier sein. Mitten in diese Überlegungen platzte ein denkbar unscheinbares Wesen. Ein winziger Schmetterling kreuzte ihren Weg und landete auf Vanaris Nase. Dieser nieste, war jedoch ganz versunken in die Betrachtung der wunderschönen Flügelzeichnung.
Nach einer Weile flog das kleine Wesen davon und Vanari richtete seine ganze Aufmerksamkeit nun auf die Umgebung, die sich inzwischen verändert hatte. Der dichte Wald war einer Ebene gewichen und die Bodenbeschaffenheit hatte sich auf eine Weise verändert, die Vanari nur allzu vertraut war. Diese Veränderung bedeutete stets das Selbe : Laufen!
Er hörte die Stimme des Zweibeiners von seinem Reittier und lauschte. Wie er es sich bereits gedacht hatte ging es nun schneller voran. Als Lainadan sein Tier antrieb und die Geschwindigkeit erhöhte, schoss Vanari los, wie ein Blitz. Er liebte das Laufen, den Rausch der Geschwindigkeit und die Stimme des Windes, der durch sein Fell strich und ihm dieses zerzauste. Nach kurzer Zeit hielt er sich ein wenig zurück und sah sich nach Lainadan um, den er überholt hatte. Dann passte er sich dessen Tempo an auch wenn ihm das nicht gefiel.
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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   Sa März 24, 2012 4:11 pm

Als der Wolf davon lief, als wäre Sauron höchstselbst hinter ihm her, trieb Lainadan sein Pferd etwas mehr an, das Land war eh nicht lange so, dass man einen harten Galopp aufrecht halten konnte und sein Pferd wah kräftig und ausdauernd, das war der grund, warum er es ausgewählt hatte. Wie alles in seinem Leben, es zählte nicht das aussehen, was zählte war, ob es den Entbehrungen der Wildnis wiederstehen konnte. Kein Pferd der Rohirim würde die harten Winter überstehen und mit so wenig Futter auskommen, die Pferde der Elben waren wohl schnell und ausdauernd, bedurften aber einer Pflege, die man ihnen unter den Bedingungen der Waldläufer nicht bieten konnte. Das Tier verlängerte seine Galppsprünge, bis es beinahe über die Ebene flog. Es tat dem Tier auch gut, wenn es laufen konnte, immerhin war rennen natürlich für das Tier, wenn es Angst hatte. Erst als der Boden wieder steiniger wurde zügelte er sein Tier zu einem zügigen Trab geb acht, dass du uns nicht aus den Augen verlierst, hier sind bereits einige Wanderer und auch Waldläufer verloren gegangen..., warnte er leise und richtete seine Augen auf seine Umgebung und dirigierte sein Tier vorsichtig weiter, hier konnte man sich keine unachtsamkeiten erlauben, leichter verlief man sich nur in den Mückenwassermooren
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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   So März 25, 2012 7:13 pm

Als Lainadan sein Reittier antrieb und die Geschwindigkeit erhöhte, folgte Vanari ihm und lief gleichauf mit dem langbeinigen Wesen. Noch immer spürte er den Wind in seinem Fell und genoss das Laufen. Doch es war für seinen Geschmak viel zu schnell vorbei und er musste sein Tempo verringern um neben Lainadan bleiben zu können. Als dieser sprach, verengte Vanari sein Augen zu schmalen Schlitzen und sah sich sofort wachsam um.
Er beschloss sich so nahe an dem Zweibeiner zu halten wie es irgend möglich war. Wobei er allerdings auch darauf achtete, das Reittier nicht zu verschrecken. Doch ob ihm das gelang, würde er wohl erst wissen wenn es geflohen war oder er sich in seine weniger bedrohliche Menschenform verwandelt hatte.
Was hier wohl lauert?, Vanari schnüffelte prüfend: Ich rieche nichts verdächtiges. Obwohl es mich nicht wundern würde, wenn ich jedwede Gefahr erst erkennen würde wenn sie sich bereits in meinem Hals verbisen oder mich abgeschossen hat.
Er schüttelte sich kurz unwillig. Ich bin hilflos wie ein kleines Kind, wie ich das verabscheue.
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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   So März 25, 2012 8:13 pm

Noch ein Stück weiter musste Lainadan absteigen und führte sein Pferd nur noch, der Weg war steil geworden und sehr schmal. Keine Sorge, ich kenne den Weg und werde mich nicht verirren. sagte er leise, dann fiel ihm etwas ein
Hattest du eigentlich etwas zu essen? ich habe dir nichts angeboten, wenn du Hunger hast könnten wir anhalten, um meine Vorräte ist es gut bestellt
oder gut genug, für meine Verhältnisse habe ich sehr viel und ich komme mit wenig aus, aber bei einem Kind sieht das sicher anders aus...
Der Weg wird noch eine Wele schmal bleiben, solltest du deine zwei Beine bevorzugen..., sagte er leise. Er wusste noch immer nicht, was er davon halten sollte, es mit einem Gestalltenwandler zu tun zu haben. Es war nichts das er schon einmal erlebt hatte...
Vorsichtig suchte er seinen Weg zwischen dem Geröll. Immer darauf bedacht, dass auch die Vierbeiner den Pfad den er wählte betreten konnten
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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   Do März 29, 2012 7:40 pm

Der Untergrund veränderte sich zusehends, sodass auch Vanari gezwungen war sein Tempo zu drosseln. Schließlich ging es so langsam vorwärts, dass er nicht einmal mehr traben konnte. Zudem zwang ihn der schmale Weg dazu, dicht hinter Lainadan und dessen Reittier zu laufen, was das Tier allerdings zu verstören schien.
Als Lainadan dann vorschlug ihm etwas zu Essen zu geben, überlegte er nicht lange und verwandelte sich zurück. Die Prozedur dauerte nicht besonders lange, aber sich im Laufen zu verwandeln war nicht besonders angenehm.
Als die Verwandlung abgeschlossen war, richtete sich der, nun wieder wie ein Junge aussehende Vanari auf und folgte Lainadan wieder.
"Stimmt, zwei Beine sind auf diesem Weg wesentlich besser zu verwenden. Wie steht es mit dem Essen? Wenn ihr es gestattet, würde ich sehr gerne etwas essen. Ich brauche zwar nicht allzu viel, aber ein wenig Hunger habe ich doch. Nur wenn es geht würde ich gerne etwas essen das nicht so stark riecht."
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BeitragThema: Re: Vanari meets Lainadan   Do März 29, 2012 7:58 pm

Er hielt sein Pferd so ruhig er konnte, ich bin froh, dass ich dich schon seit drei Jahern reite, mein Großer, sonst wärst du jetzt über alle Berge....
Als der Junge wieder, nun... ein Junge war, nickte Lainadan ihm zu. Es war ihm wirklich sympatischer, wenn dieser kein Wolf war. Er kam sich seltsam dabei vor, mit einem Tier zu reden, abgesehen davon, dass er noch immer nicht so recht wusste, was er von dem Gestaltenwandler halten sollte.
Als er hörte, wie der Junge sich ausdrückte nickte er kurz angebunden. Gut... ich habe keine große Auswahl... ich kann dir etwas Wasser und etwas Cram bieten... das ist... Hartes Brot haltbar und nahrhaft... trocken und Geschmakslos... aber es ist, was einen auf den Beinen hält... und das ist alles worauf es ankommt. Er hielt an und kraulte sein Pferd beruhigend die Ohren. Dann ging er an die Satteltasche und nahm etwas Cram heraus und reichte es dem Jungen
Hier, Vanari mit dem Wolfherz, sagte er ruhig. Dann setzte er sich auf einen der größeren Felsbrocken, die Zügel hielt er noch immer in der Hand. [i]Normalerweise würde ich nun zwar nicht anhaltne, aber jetzt scheine ich auf ein Kind aufpassen zu müssen.. besondere Sitiationen brauchen ein angepasstes Handeln...
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